Präsentation der Studie: Holocaust Education – ein Nebenjob?

Im Rahmen der vom Verein GEDENKDIENST organisierten Reihe Geh Denken! wird Michael Hollogschwandtner die Ergebnisse der Studie Holocaust Education – ein Nebenjob? präsentieren.

Dienstag der 22. November 2022, 19:00 Uhr, DEPOT (Breite Gasse 3, 1070 Wien)

Die Bedeutung des Lehrens und Lernens über Nationalsozialismus und Shoah wird in der Öffentlichkeit regelmäßig betont. Insbesondere NS-Gedenkstätten sollen Orte der Demokratiebildung und der Prävention von Rechtsextremismus sein. Selten wird jedoch nach den erforderlichen Rahmenbedingungen gefragt. Diese weisen, wie die vorliegende Studie ergab, erhebliche Diskrepanzen zu den ambitionierten pädagogischen Zielsetzungen auf. Während Rassismus und Antisemitismus in den Ausbildungen jener Personen, die die Vermittlungsarbeit durchführen (Guides bzw. Vermittler:innen), weitgehend fehlen, sind die Guides mit prekären Beschäftigungsbedingungen konfrontiert – mit weitreichenden Folgen für die Vermittler:innen selbst, die Gedenkstätten bzw. Bildungsträger sowie die Qualität, mit der die Tätigkeit ausgeübt werden kann. Auf der Grundlage dieser Befunde wurden im Rahmen eines Positionspapiers konkrete Verbesserungsmöglichkeiten für unterschiedliche Akteursebenen präsentiert.

Zur Veranstaltungsreihe Geh Denken! und dem aktuellen Semesterprogramm (Wintersemester 2022/23) https://gedenkdienst.at/bildungsprogramm-2/geh-denken/

Diskussionsveranstaltung: Heeresgeschichtliches Museum im Umbruch. HGM neu gestalten – aber wie?

Quelle: Wikimedia Commons

In Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck veranstaltet die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) eine Diskussionsveranstaltung zur Neupositionierung des Heeresgeschichtlichen Museums.

2. Juni 2022
14:00-18:00
Österreichische Akademie der Wissenschaften,
Hollandstraße 11-13, 1020 Wien

Nähere Informationen finden Sie auf der Website der ÖAW.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Programm

14:00 Begrüßung: Ljiljana Radonić

Einleitungsstatement: Elena Messner, Peter Pirker

14:15 – 15:45 Panel 1

Wie soll sich das HGM neu positionieren? Welche Rolle kann es in Zukunft in der zeitgeschichtlichen Museumslandschaft in Österreich und Europa einnehmen? Welche gesellschaftlichen und wissenschaftlichen AkteurInnen sollen daran beteiligt werden?

Moderation: Elena Messner (Kulturwissenschaftlerin und Schriftstellerin)

TeilnehmerInnen:

Dieter A. Binder, Historiker, Andrássy Universität Budapest, Vorsitzender der Militärhistorischen Denkmalkommission beim Bundesministerium für Landesverteidigung

Judith Götz, Universitätsassistentin am Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Innsbruck

Wolfgang Müller, Stv. Leiter des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien; Vorsitzender des Militärhistorischen Beirates der Wissenschaftskommission beim Bundesministerium für Landesverteidigung

Ljiljana Radonić, Leiterin des ERC-Projekts „Globalized Memorial Museums“, Vize-Direktorin des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte, Österreichische Akademie der Wissenschaften

Monika Sommer, Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich

16:15 – 17:45 Panel 2

Wie kann der Reformprozess „HGM neu“ gestaltet werden? Welche Kompetenzen sind nötig, um eine funktionierende Sammlungsverwaltung und die Gestaltung von Ausstellungen samt Vermittlung zu gewährleisten? Was ist für das Haus an Know-How und Ressourcen unabdingbar? Welche Organisationsformen sind denkbar?

Moderation: Peter Melichar (Vorarlberg Museum)

TeilnehmerInnen:

Wolfgang Muchitsch, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des Heeresgeschichtlichen Museums, Präsident des Museumsbundes Österreich

Roswitha Muttenthaler, Museologin, war Kustodin am Technischen Museum und Dozentin an der zhdk Zürich und der Universität Oldenburg

Peter Pirker, Universität Innsbruck, Institut für Zeitgeschichte, Projekt „Deserteure der Wehrmacht“

Christian Stadelmann, Technisches Museum Wien

Buchpräsentation: Holocaust Education – Ein Nebenjob?

Michael Hollogschwandtner präsentiert die Studie zu den Rahmenbedingungen der außerschulischen Vermittlungsarbeit an NS-Gedenkstätten in Österreich im Republikanischen Club (RC).

25. April 2022
19:00

Fischerstiege, 1010 Wien

Um Anmeldung wird gebeten an: office@repclub.at (Republikanischer Club)

Die Bedeutung des Lehrens und Lernens über Nationalsozialismus und Shoah steht in Österreich weitestgehend außer Frage. Einen wesentlichen Beitrag dazu sollen NS-Gedenkstätten und Museen leisten. Doch trotz der hohen Bedeutung, die der Vermittlungsarbeit beigemessen wird, bleiben die konkreten Bedingungen, unter denen sie stattfindet, zumeist ausgeblendet. Die vorliegende Studie bietet erstmals eine umfangreiche Analyse eben jener Rahmenbedingungen: Wie sind die Arbeitsverhältnisse der Vermittler*innen ausgestaltet und was folgt daraus für die Vermittlungstätigkeit? Welche Schwerpunkte werden in den Ausbildungen gesetzt, was wird nicht thematisiert? Welchen Belastungsfaktoren sind die Guides durch ihre Tätigkeit ausgesetzt?

Publikation: Holocaust Education – ein Nebenjob?

Michael Hollogschwandtner
Holocaust Education – ein Nebenjob?
Zu den Rahmenbedingungen der außerschulischen Erziehung nach/über Auschwitz in Österreich
15 €
143 Seiten, Wien 2021
ISBN: 978−3−200−07488−0

Die Publikation kann hier im Bestellformular (unten) oder unter verein_diskurs[at]gmx.at bestellt werden
(zuzüglich Versandkosten).

Die Bedeutung des Lehrens und Lernens über Nationalsozialismus und Shoah steht in Österreich weitestgehend außer Frage. Einen wichtigen Beitrag dazu sollen NS-Gedenkstätten und Museen leisten. Für eine gelungene Vermittlung sind dabei nicht nur die jeweils gesetzten Vermittlungsziele von hoher Bedeutung, sondern auch die Rahmenbedingungen, unter denen diese stattfindet. Dennoch fanden diese Rahmenbedingungen bislang kaum Beachtung. Mit der vorliegenden Studie soll diese Lücke geschlossen werden.

Untersucht wurden die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen an NS-Gedenkstätten und in ausgewählten Museen sowie die daraus resultierenden psychischen Belastungsfaktoren für die Vermittler*innen. Schließlich werden im Rahmen eines Positionspapiers konkrete Verbesserungsmöglichkeiten (auf staatlicher Ebene sowie auf der Ebene der Gedenkstätten bzw. Museen) sowie Handlungsmöglichkeiten für Organisator*innen von Gruppenbesuchen und für Vermittler*innen beleuchtet.

Bestellformular

Inhaltsverzeichnis

Verzeichnis der Abbildungen, Grafiken und Tabellen
Danksagung
Einleitung

  1. Außerschulische NS-Vermittlung in Österreich: Ein Überblick
    1.1 Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW)
    1.2 Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim
    1.3 Mauthausen Komitee Österreich (MKÖ)
    1.4 KZ-Gedenkstätte Mauthausen / Mauthausen Memorial
  2. Methodisches Vorgehen
    2.1 Problemzentrierte Interviews mit Vermittlerinnen
    2.2 Expert*inneninterviews
    2.3 Online-Befragung
    2.4 Analyse der pädagogischen Konzepte/Leitbilder und der Ausbildungsprogramme
    Ergebnisse der empirischen Untersuchung
  3. Soziodemographische Daten der Vermittler*innen
  4. Ausbildungen
    4.1 Pädagogische Zielsetzungen und Vermittlungsangebote
    4.2 Aufbau und inhaltliche Ausrichtung der Guide-Ausbildungen
    4.3 Die Ausbildungen aus Sicht der Vermittler*innen
    4.4 Anforderungen und Ausbildungen: ein Vergleich
  5. Arbeit als Vermittler*in
    5.1 Ausgestaltung der Beschäftigungsverhältnisse
    5.2 (Selbstständige) Fortbildungen
    5.3 Psychische Belastungsfaktoren
    5.4 Beendigung der Tätigkeit

Fazit
Positionspapier zur Weiterentwicklung der Holocaust Education in Österreich
Anmerkungen
Literatur- und Quellenverzeichnis
Anhang
Zum Projektteam

„Heeresgeschichtliches Museum neu? Chancen einer angesagten Reform“

Tagung im Literaturhaus Wien, 20./21.5.2021

Im Jänner 2020 wurden bei der Tagung #hgmneudenken Probleme, Defizite und Potenziale des Heeresgeschichtlichen Museums (HGM) in Wien diskutiert. In Medienberichten, parlamentarischen Anfragen und in einem Rechnungshofbericht wurde deutlich Kritik formuliert. »Nicht mehr zeitgemäß und insgesamt unzureichend«, lautete auch das Urteil einer vom zuständigen Verteidigungsministerium eingesetzten Expert/inn/enkommission. Bundesministerin Klaudia Tanner kündigte eine Reform an.

Im Rahmen dieser Tagung widmen sich Fachpersonen aus unterschiedlichen Disziplinen grundlegenden Fragen, u. a.: Was soll das HGM leisten? Warum soll das Verteidigungsministerium die historische Vermittlung von Kriegen gestalten, tragen und finanzieren? Was sind die organisatorischen und inhaltlichen Eckpfeiler der angekündigten Reform? Diskutiert wird u. a. ein dringend notwendiger „Leitbildprozess“ für die Neukonzeption des Museums.

veröffentlicht auf der Website des Literaturhaus Wien

Offener Brief der Initiative „Geschichte wird gemacht“ für bessere Arbeitsbedingungen für Gedenkstättenmitarbeiter*innen

Bildquelle: Blog Geschichte wird gemacht

Unter dem Titel „Große Bedeutung – schlechte Bedingungen“ fordert ein Zusammenschluss von in Berlin und Brandenburg im Museums- und Gedenkstättenbereich Tätigen „faire Entlohnung, soziale Absicherung und mehr Mitbestimmung“. Der offene Brief an die politisch Verantwortlichen der deutschen Bundesregierung und der Länder Berlin und Brandenburg ist „ein erstes gemeinsames Ergebnis“ der Initiative, die sich im Februar 2019 gegründet hat. Das Ziel dieses Zusammenschlusses ist es, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Mitbestimmung der Gedenkstätten- und Museumsmitarbeiter*innen zu erreichen.

Dabei wird auf den Widerspruch hingewiesen, dass einerseits NS-Gedenkstätten und Museen „eine zentrale Stellung im Selbstverständnis der Bundesrepublik, der Länder und Kommunen“ einnehmen und dementsprechend an die Arbeit der Mitarbeiter*innen „hohe Erwartungen geknüpft“ sind, diese andererseits jedoch unter prekären und von Unsicherheit geprägten Arbeitsbedigungen durchgeführt werden muss.

Der Volltext des offenen Briefes kann auf der Webseite der Initiative „Geschichte wird gemacht“ gelesen werden.

Wien 1927-1934. Bildung und Kultur gegen den Faschismus

„Wien 1927-1934“ ist ein gemeinsames Projekt der Vereine kritTFM und present:history. Wir möchten damit allen Interessierten die Möglichkeit geben, über die politischen Auseinandersetzungen der Wiener Zwischenkriegszeit zu erfahren und gemeinsam zu diskutieren. Mit dem Blick auf die unmittelbare Vorgeschichte des Faschismus in Österreich möchten wir einerseits einen Raum öffnen, um kritisch über aktuelle Interpretationen von Geschichte zu diskutieren. Andererseits geht es uns um die Auseinandersetzung mit widerständigen Praktiken in der Vergangenheit: Wie reagierten Parteien, Aktivist*innen oder Künstler*innen auf die zunehmende Einschränkung von Handlungsspielräumen? Kann uns dieses Wissen dabei helfen, Gegenstrategien für heute zu entwickeln?


Weitere Infos unter: https://gegenstrategien.at/


Programm

Di, 2. Juli 15h: Das Rote Wien 1919-1934

Museumsbesuch MUSA mit Marie-Noelle Yazdanpanah

Mi, 10. Juli 19h: Kino als politischer Raum. Zwischen Propaganda, Information und Unterhaltung

Screening mit Sarah Kanawin und Andreas Filipovic im Schikaneder

Sa, 20. Juli 9-20h: Demokratisierung durch Bildung. Otto Glöckel und die Schulreform

Tagesausflug ins Burgenland mit Elisabeth Luif und Georg Luif (Abfahrt aus Wien)

Fr, 2. August 19h: Einblicke in das Feuilleton der Arbeiterzeitung

Lesung mit Astrid Hauer und Simon Sailer am Campus/AAKH

Weitere Infos gibt es auch auf den facebook-Seiten von KritTFM und present:history.


Martin Sabrow: Von der Aufklärung zur Affirmation? Zur Krise der Erinnerungskultur

Donnerstag, 16. Mai 2019, 18:30 – 20:00
Dachfoyer des Haus-, Hof- und Staatsarchivs, 1010 Wien, Minoritenplatz 1

 

In Deutschland hat sich seit den 1960er-Jahren erst zögerlich, dann in bemerkenswertem Schulterschluss von Wissenschaft, Politik und öffentlicher Geschichtskultur eine Erinnerungskultur etabliert, die auf die kritische Auseinandersetzung mit der eigenen unheilvollen Vergangenheit abstellt. Sie hat in ihrem schonungslosen Aufklärungsanspruch in den vergangenen Jahrzehnten einen geschichtskulturellen Grundkonsens ausgebildet, den nicht erst die jetzige Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag zu einem „Teil unseres nationalen Selbstverständnisses“ erklärte.

Doch die Zeichen mehren sich, dass dieses Paradigma einer entschlossenen und kritischen Neubefragung verdrängter und verschwiegener Geschichte an Geltungskraft verloren hat. Das Anschwellen des Rechtspopulismus in Deutschland und die signifikant geringere Demokratieakzeptanz in Ostdeutschland werfen im Gegenteil die Frage auf, ob der Glaube an eine gefestigte demokratische Erinnerungskultur nicht in die Irre geführt und die in Deutschland betriebene Vergangenheitsaufarbeitung ihre Aufgabe verfehlt habe, über die Auseinandersetzung mit den untergegangenen Diktaturen die Zukunft der Demokratie zu sichern.

Der Vortrag geht den Ursachen dieser neuen Ungewissheit nach. Er zeichnet den schleichenden Wandel von kritischer Selbstbefragung zu affirmativer Selbstbestätigung nach, der die Verständigung über die unheilvolle Vergangenheit in Deutschland seit den 1990er-Jahren zunehmend prägt, und erörtert mögliche Auswege aus der immer deutlicher werdenden Krise der Erinnerungskultur.

Martin Sabrow ist Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam und Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Potsdam. Für seine Biographie Erich Honecker. Das Leben davor. 1912–1945, München 2016 wurde er 2017 mit dem Golo-Mann-Preis für Geschichtsschreibung ausgezeichnet.

Jüngste Veröffentlichungen: Zeitgeschichte schreiben in der Gegenwart, Göttingen 2014; Historische Authentizität (mit Achim Saupe), Göttingen 2016; Die versammelte Zunft. Historikerverband und Historikertage 1893–2000 (mit Matthias Berg/Olaf Blaschke/Jens Thiel/Krijn Thijs), Göttingen 2018.

 

für weitere Informationen siehe: Webseite des Wiener Wiesenthal Instituts;

“It Happened Here!” 
Digital and Shared: Holocaust History in Public Space

Vom Montag, 1. April 2019 –  09:30
Bis Dienstag, 2. April 2019 – 17:30
Vienna Wiesenthal Institute, Research Lounge 1010 Vienna, Rabensteig 3, 3rd Floor 
Mobile maps and the constant accessibility of information, as well as more experimental technologies like augmented reality, are changing our perception of the present as we move around in our daily life or while we travel. Do these technologies also affect how we consume and understand information about the past in space? This workshop organised by the European Holocaust Research Infrastructure (EHRI) aims to have a fresh look at how Holocaust documentation is made available in the space where the historical events unfolded.

How can original historical documentation and the rich data sets accumulated by memory institutions and projects support and structure remembrance, education and research in the authentic space where historical events unfolded? Numerous projects which map the events of the Holocaust notwithstanding, the usage of historical information in space outside of a museum or a Gedenkstätte is insufficiently explored, tested and discussed.

The workshop will contribute to a critical exploration of how such digital approaches contribute to the social construction of space: Do such projects contribute to the rethinking of the public space, today often ethnically and culturally homogenised? Does such experience ignite new forms of imagination of such spaces as shared and multi-ethnic, locations where encounters, exchange and enrichment took place as well as spaces of conflict reaching from ethnic and political violence, through expropriation to deportation, incarceration and murder?

 

for further information, click here.

NS-Vermittlung und Holocaust Education in Österreich (Projektbeschreibung)

Projektbeschreibung

Im Rahmen einer Studie untersucht der Verein Diskurs die Rahmenbedingungen der Vermittler_innen an NS-Gedenkstätten und Museen, die sich primär mit der Vermittlung des Nationalsozialismus auseinandersetzen. Dies umfasst insbesondere die Ausbildungen der Guides sowie ihre Beschäftigungsverhältnisse, die Bildungsangebote der Gedenkstätten/Museen und die jeweiligen pädagogischen Programme bzw. Leitbilder.

Die Untersuchung der Organisation und Durchführung außerschulischer NS-Vermittlung stellt eine Leerstelle in der Erforschung österreichischer Erinnerungskultur dar. Durch die vorliegende Studie soll diese geschlossen werden.

Methodisches Vorgehen

– Qualitative Interviews mit aktuellen und ehem. Vermittler_innen;

– Expert_innen-Interviews mit Entscheidungsträger_innen pädagogischer Abteilungen österr. NS-Gedenkstätten und von Organisationen, die sich primär mit der Vermittlung des Nationalsozialismus auseinandersetzen;

– Quantitative Umfrage unter aktuellen und ehem. Vermittler_innen;

Fördergeber_innen

Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) an der Universität Wien

Fakultätsvertretung Geisteswissenschaften an der Universität Wien

Fakultätsvertretung Human- und Sozialwissenschaft an der Universität Wien

Basisgruppen: Soziologie, Politikwissenschaft, Doktorat Philosophie, Chemie, Geschichte an der Universität Wien